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Lesung

„Die Lese-Rampe“ präsentiert: Maria Braig

Maria Braig liest aus „Ein Schleuser kommt niemals allein“

Mit zeitkritischen, teils mehrere Dekden überspannenden Romanen hat sich die Osnabrücker Schriftstellerin Maria Braig überregional einen Namen machen können. Einladungen zu Lesungen erhält sie aus der gesamten Republik. Wiederkehrende Themen sind die Begegnungen unterschiedlicher Kulturen, Erwachsenwerden, Liebe und Partnerschaft unter schwierigen gesellschaftlichen und familiären Bedingungen.
Mit „Ein Schleuser kommt niemals allein“ legt Maria Braig nun erstmals einen Kriminalroman vor, den sie am 23.10.2026 im Osnabrücker „Unikeller“ vorstellen wird.
„Ich wollte einmal etwas Neues ausprobieren” erläutert Maria Braig. „Auf einen meiner Romane erhielt ich einmal die Reaktion: ‚Das ist ja gegen Ende fast ein Kriminalroman.‘ Warum also nicht einfach mal versuchen, von Beginn an eine Geschichte als Krimi zu schreiben? Ein Thema, das mir wichtig ist, auf eine Art verpacken, die nicht gleich den Verdacht erregt, zu tiefgängig zu sein.”
Die Geschichte führt an die sächsische Grenze. Ziel von Menschen auf der Flucht vor Verfolgung und Ermordung, Arbeitsgebiet auch von professionellen Schleusern. Ein Thema von aktueller Brisanz, verbunden mit einer Rückblende in die DDR-Vergangenheit der Region.
Maria Braig ist zum zweiten Mal zu Gast in der Literaturreihe „Die Lese-Rampe“, in der sie im Vorjahr ihren weiterhin zur Lektüre empfohlenen Roman „Die Nordseeprinzeßin“ vorstellte.

Quelle: Open Data Niedersachsen (destination.one), Veranstalter: Harald Keller. Text: CC0. Angaben ohne Gewähr – bitte vorab beim Veranstalter prüfen.

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